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Auf dieser Bühne treten zum Beispiel auf: die Öl- und Gasförderländer, ganz vorne Saudi-Arabien und Russland. Im vergangenen Jahr haben sie sich auf der Konferenz mal wieder geweigert, eine Vereinbarung zum Abschied von fossilen Energieträgern zu unterschreiben. Im Klartext: Sie geben nicht mal zu, dass wir wegen des Klimawandels irgendwann in der Zukunft aufhören müssen, Erdöl und Erdgas zu verfeuern.
Die türkischen Gastgeber kennen die Haltung und lassen erst mal galant unter den Tisch fallen, dass Elektrifizierung nur dann ein Fortschritt ist, wenn der dafür nötige Strom nicht mit Kohle- und Gaskraftwerken, sondern CO2-arm erzeugt wird, zum Beispiel mit Photovoltaik- und Windkraftanlagen.
Wer aber nur auf Konsens aus ist, sagt Klimaforscher Bauer, bekomme „wachsweiche Formulierungen, bei denen es niemandem wehtut, dem zuzustimmen“. Und genau das kritisieren viele Klimaschützer an der Initiative der Türkei. Wie wäre es da, wenn man die Öl- und Gasförderländer auf der Bühne der Geopolitik diesmal einfach nicht mitspielen lässt?
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