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Auch die Textilindustrie, einer der wichtigsten Exportsektoren Pakistans, setzt inzwischen mit voller Kraft auf Aufdach-Solaranlagen. So können sie nicht nur den unzuverlässigen und teuren Netzstrom umgehen, sondern auch den CO₂-Fußabdruck ihrer Textilien senken – ein Punkt, der bei den Kunden im Ausland immer wichtiger wird. Hinzu kommt eine heimische Elektroindustrie, die beispielsweise Geräte zur Raumkühlung herstellt, die sich mit Gleichstrom betreiben lassen. So kann der PV-Strom direkt genutzt werden, ohne, dass ein teurer Wechselrichter gebraucht wird.
Insgesamt, so schätzen Ember und Renewables First, hat der Solarboom mittlerweile 1,75 Millionen neue Jobs in Pakistan geschaffen.
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