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#230
vom 13. Februar 2025

Warum Raumfahrt Klima schadet
und Klima Raumfahrt braucht

von Clemens Haug
Hallo zusammen,

ich war vielleicht neun oder zehn Jahre alt, als mir meine Oma ein paar Was-ist-Was-Bücher über den Weltraum geschenkt hat. Seitdem hat mich der Gedanke fasziniert, wie riesig das All ist, und dass es dort draußen sicher irgendwo Lebewesen gibt wie uns. Später nährte Raumschiff Enterprise meinen Traum, dass man vielleicht hinfliegen könnte und andere Welten entdecken würde.

Deswegen verfolge ich aufgeregt, dass die Menschheit gerade wieder einen neuen Schritt in den Weltraum hinaus wagt: Voraussichtlich Anfang März sollen zum ersten Mal seit über 50 Jahren wieder Menschen zum Mond aufbrechen. (Wenn Sie sich dafür interessieren: Hier gibt es gerade eine schöne Dokumentation in unserer ARD-Mediathek.)

Raketenstarts sind indes keine große Besonderheit mehr. Wikipedia listet allein für das vergangene Jahr 2025 insgesamt 324 Starts oder Startversuche. Im Unterschied zu Star Trek werden die realen Raumschiffe leider nicht von emissionsfreiem blauem Licht angetrieben. Stattdessen ziehen die Raketen auf dem Weg durch die Atmosphäre eine Spur von Treibhausgasen und Rußpartikeln hinter sich her. Wie stark tragen diese Flüge zur Klimaerwärmung bei und werden die Schäden aufgewogen durch den Nutzen, den Raumfahrt für die Klimaforschung hat? Dazu gleich mehr.

MOMENT DER WOCHE

Bormeo, Anfang Januar: Die Pisten der olympischen Winterspiele wurden mit 1,6 Millionen Kubikmetern Kunstschnee präpariert, berichtet Euronews. Eine provisorische Lösung: Durch den Klimawandel kommen immer weniger Austragungsorte infrage, denn auch Kunstschnee schmilzt.  Rechte: IMAGO / Kyodo News

Problem und Lösung: Raumfahrt und Klimaschutz

Wenn eine Rakete startet, drückt sie sich mit einer gewaltigen Flamme vom Boden ab und zieht dann meistens eine deutlich sichtbare Spur von Abgasen hinter sich her. Wie schädlich ist das für das Klima? Die erste Antwort auf diese Frage lautet bisher meist: Nicht besonders, wenn man die Emissionen mit denen der Luftfahrt vergleicht.

Rebound-Effekt: Raketenstarts werden sauberer, günstiger und deshalb viel zahlreicher

Alle Raketenstarts zusammen verbrannten nur 0,01 Prozent der Treibstoffmengen von Flugzeugen in der Atmosphäre, schreiben Martin Ross und Kollegen 2022 im Journal of Space Safety Engineering. Und dann schieben die Wissenschaftler direkt hinterher, wie irreführend dieser Vergleich ist. Denn während Flugzeuge nur in die sogenannte Troposphäre aufsteigen und ihre Abgase damit in maximal 10.000 bis 12.000 Metern Höhe verteilen, legen Raketen den gesamten Weg bis an den Rand der planetaren Gashülle zurück. Und dabei hinterlassen sie je nach Treibstoff nicht nur Klimagase wie CO₂, sondern auch unzählige Feinstaubpartikel wie Ruß, aber auch Stickoxide und Wasserdampf, der in den hohen Schichten der Atmosphäre ebenfalls eine klimaverändernde Wirkung entfaltet.

Raketen verteilen Treibhausgase und Aerosole in allen Schichten der Atmosphäre. Die Staubreste verglühender Satelliten hingegen verbleiben vor allem in der sogenannten Mesospähre oberhalb der Ozonschicht. Quelle: Ross et al. 2022

Gerade die Wirkung von Ruß war eine längere Zeit nicht klar. Denn in Bodennähe wurde beobachtet, dass dichter Smog eine kühlende Wirkung haben kann, da er Licht schluckt. Das reduziert die auf den Boden fallende Strahlung. Allerdings heizen sich die Rußpartikel selbst dabei auch auf, und da zeigen aktuelle Modelle laut Ross und Kollegen, dass „der durch Raketenruß verursachte Rückgang der Oberflächentemperatur geringer und der damit verbundene Anstieg der Stratosphärentemperatur größer ist als bisher angenommen“.

Natürlich unterscheidet sich die Klimawirkung verschiedener Raketentypen. Wiederverwendbare Systeme wie von SpaceX haben auf der einen Seite einen geringeren Fußabdruck, da fast alle Klimaemissionen der Raumfahrt noch bei der Herstellung entstehen. Zu diesem Ergebnis kommt eine noch nicht begutachtete Studie aus dem vergangenen Jahr. Zugleich werden die beiden Arbeitstiere des Unternehmens, die Falcon 9 und die Falcon Heavy, mit Kerosin angetrieben. Bei dessen Verbrennung entstehen CO₂ und Rußpartikel. Die Hauptstufe von Europas Ariane 6 fliegt mit flüssigem Wasserstoff – und stößt damit weniger Feinstaub aus. Die Booster, die die Rakete für mehr Nutzlast braucht, sind allerdings sogenannte Feststoffraketen, deren Ökobilanz noch schlechter ist als die von Kerosin.

Zwei Infokarten zeigen die Raketen Ariane 5 und Ariane 64 mit einfachen Zeichnungen sowie Angaben zu Betreiber, Treibstoff, Nutzlast und Startkosten in farblich hervorgehobenen Textfeldern.
Europas Arianeraketen verwenden flüssigen Wasserstoff, sind aber nicht wiederverwertbar und deshalb sehr teuer. Quelle: Kukreja et a.(2025)

Ein Ariane-Start ist mit über 100 Millionen US-Dollar zudem deutlich teurer als die rund 67 Millionen Dollar, die für einen Start der Falcon 9 fällig werden. Chinas Raketen vom Typ Langer Marsch 5 kommen mit 70 Millionen Dollar in eine ähnliche Preisklasse. Auch sie verwenden Kerosin, neben Wasserstoff.

Und weil die Preise weiter fallen, wird die Zahl der Starts weiter zunehmen. Blue Origin, das Raumfahrtunternehmen von Amazon-Gründer Jeff Bezos, startet seine New Glenn für nur noch 20 Millionen Dollar. Hier kommt flüssiges Erdgas zum Einsatz, das rußarm, aber nicht klimaneutral verbrennt. Auch das Starship soll durch den Einsatz von flüssigem Methan sauberer werden. Außerdem soll die ständige Wiederverwertbarkeit die Kosten pro Start in wenigen Jahren auf 10 Millionen Dollar senken. Gelingt das, könnte ein regelrechter Pendelverkehr zwischen Erde und Orbit entstehen. Forscher befürchten bereits, dass Raketenstarts künftig zu sechs Prozent der jährlichen Zerstörung der Ozonschicht beitragen könnten.

Zwei Infokarten zeigen die Raketen Falcon Heavy und Starship mit einfachen Zeichnungen sowie Angaben zu Betreiber, Treibstoff, Nutzlast und Startkosten in gelb markierten Textfeldern.
SpaceX hat erstmals wiederverwertbare Raketen entwickelt. Das Starship soll diese Entwicklung auf die Spitze treiben. Die 10 Millionen Dollar pro Start sind das Ziel, aktuell sind die Kosten noch weit höher. Quelle: Kukreja et a.(2025)

Permanenter Metallregen: Verglühende Satellitenmassen werden die äußere Atmosphäre verändern

Starlink von SpaceX will Internet weltweit verfügbar machen und errichtet dafür eine sogenannte Megakonstellation: Bis zum Dezember 2025 zogen 9.347 Satelliten des US-Raumfahrtkonzerns ihre Bahnen durch den sogenannten Low-Earth-Orbit. Das sind niedrige Umlaufbahnen, die sich nur knapp außerhalb der Gashülle unseres Planeten befinden. Schon jetzt haben sie damit den größten Anteil an den insgesamt rund 12.900 Objekten, die der ESA-Katalog in dieser Umlaufbahn aufführt. Setzt Elon Musks Unternehmen seine Pläne um, könnten es sogar bis zu 42.000 Satelliten werden, die die Erde in geringer Höhe umkreisen. Und andere Milliardäre wie Amazons Jeff Bezos oder Länder wie China planen eigene Megakonstellationen, wollen also weitere Satelliten um die Erde ziehen lassen.
Wir betreiben wieder ein unkontrolliertes Experiment mit unserer Erdatmosphäre.
Dr. Manuel Metz, DLR
Der Low-Earth-Orbit ist deshalb ideal, weil Daten dort noch mit akzeptabler Geschwindigkeit zwischen den Sendern und Empfängern am Boden übertragen werden können. Allerdings müssen die Satelliten dort mit großer Geschwindigkeit über die Erdoberfläche hinwegziehen, da sie ansonsten von der Gravitation auf die Erde zurückgezogen würden. Folglich braucht es die hohe Zahl an Flugkörpern, um den lückenlosen Internetempfang zu gewährleisten.
Russlands und Chinas Startsysteme heben regelmäßig in Richtung Weltraum ab. Quelle: Kukreja et a.(2025)

Das ist nicht nur für Astronomen ein Problem, denn die künstlichen Himmelskörper fliegen immer wieder über den Sichtbereich großer Teleskope am Boden hinweg und stören dabei die Messungen. Auch für das Klima sind die Folgen auf mittlere Sicht bestenfalls unabsehbar. Denn ausrangierte Satelliten sollen in die Atmosphäre zurückgelenkt werden und dort verglühen. Dabei verschwindet ihr Material aber nicht, es wird nur in ultrafeine Staubpartikel zerrieben. Eine Studie von 2022 hat überschlagen, dass dadurch bis Mitte des Jahrhunderts etwa 3.500 Tonnen Aluminium in die sogenannte Mesosphäre (die äußere Schicht unserer Gashülle) gelangen könnten. Das wäre etwa Faktor 27 der Menge, die derzeit auf natürlichem Wege durch Meteoriten dorthin gelangt.

Da der Staub mit Sauerstoff reagiert und zu Aluminiumoxid wird, könnte die Menge sogar auf 6.700 Tonnen pro Jahr anwachsen. Forscher befürchten Schäden für die Ozonschicht. „Was da so genau passiert, das weiß man tatsächlich noch nicht. Letztendlich betreiben wir da gerade, leider muss man sagen, wieder ein unkontrolliertes Experiment mit unserer Erdatmosphäre“, sagt Manuel Metz vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR).

Den Klimawandel global im Blick: Ohne Satelliten hätte Trump es leichter

Natürlich wäre eine Klimaforschung auch ohne Raumfahrt möglich. Doch sie wäre fragmentiert, unvollständig, und möglicherweise würde es bei vielen Daten Probleme mit der Vergleichbarkeit geben. Denn ohne Satelliten wären vor allem weltweit verteilte Messstationen am Boden die wichtigste Quelle für Klimadaten – mit allen Problemen, die es mit sich bringt, wenn man ein weit verstreutes Messnetz aufbaut.

Satelliten zur Erdbeobachtung überfliegen den Planeten kontinuierlich und messen überall mit den gleichen Instrumenten und Methoden. Das ist einerseits von Vorteil in Bezug auf die Datenqualität. Andererseits werden Messungen in schwer zugänglichen Gebieten überhaupt erst möglich. Der norwegische Forscher Igor Esau und Kollegen haben 2023 in einer Studie festgehalten, dass Erkenntnisse über die beschleunigte Erwärmung der Arktis ohne Satelliten nicht möglich gewesen wären.

Bei der Analyse der Daten konnten Forscher den Ablauf der Entwicklung sehen. Denn zunächst nahm die Meereisbedeckung ab, weshalb die Erde weniger Licht in den Weltraum reflektierte. Dann beschleunigte sich die Erwärmung der Arktis und schließlich nahm auch das Wachstum der Algen und des Planktons im Meer zu.

Solche Zusammenhänge können unter anderem mithilfe der europäischen Copernicus-Satelliten beobachtet werden. Sie zeigen auch, dass es in diesem Winter in Europa und Nordamerika sehr kalt war – während die Temperaturen in der Arktis weiterhin über dem Durchschnitt lagen. Ursache sind die Wellen des polaren Jetstreams, ein Phänomen, das durch den Klimawandel häufiger auftreten wird. Ohne Satelliten wüssten wir darüber weniger.
Links: Abweichung von einem durchschnittlichen 12. Januar der Jahre 1991 bis 2020. Rechts: Mittlere Temperatur der Troposphäre, die bis in 12 Kilometer Höhe reicht. Rechte: C3S/ECMFW
Ende 2026, Anfang 2027 sollen zwei weitere Satelliten zur Copernicus-Konstellation hinzukommen. Die beiden Beobachtungsinstrumente der CO2M-Mission werden erstmals live verfolgen, wie die Treibhausgase CO₂, Methan und Lachgas in die Atmosphäre aufsteigen und wo sie schließlich gebunden oder abgebaut werden. Damit wird es erstmals möglich, natürliche CO₂-Quellen zu erfassen, die sich – anders als die industrielle Nutzung fossiler Energieträger – nicht einfach berechnen lassen.

Dass Klimawandelleugner wie der aktuelle US-Präsident versuchen, diese Daten zu löschen, zeigt bereits, wie wichtig sie sind. An den Fakten führt früher oder später doch kein Weg vorbei. Und Raumfahrt hat dabei geholfen, viele dieser Beweise für die Klimaerwärmung zu liefern.
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DIESE WOCHE IN DER KLIMAZEIT

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News

Entwurf für neues Klimaschutzprogramm durchgestochen
Ende März soll das neue Klimaschutzprogramm der Bundesregierung veröffentlicht werden. Obwohl es noch nicht finalisiert ist, haben einige Redaktionen und Umweltorganisationen bereits einen Entwurf gesehen. Potenziell kann sich daran noch einiges ändern, denn die vorgesehenen Maßnahmen reichen nicht aus, um die im Bundesklimaschutzgesetz vorgesehenen Klimaziele zu erreichen. Verfehlt würden nach aktuellem Stand des Entwurfes sowohl knapp das 65-Prozent-Minderungsziel bis 2030 als auch das übergeordnete Ziel: Netto-Null bis 2045. Die Deutsche Umwelthilfe hat bereits angekündigt, gegen das Klimaschutzprogramm zu klagen, wenn es nicht deutlich ambitionierter ausfällt als der durchgestochene Entwurf.
Regenstürme in Spanien – Schneemangel in der Schweiz
Spanien, Portugal und auch Marokko verzeichnen bei einer Serie von Winterstürmen Rekordniederschläge, die zu Überschwemmungen mit Todesopfern geführt haben. In Marokko mussten über 150.000 Menschen ihre Häuser verlassen. Grund für die intensiven Regenfälle ist ein sogenannter „Atmopsheric River“. Damit bezeichnen Meteorologen die starke Zufuhr von milder und sehr feuchter Luft durch Westwinde vom Atlantik. Die Wetterstation Grazamela in Andalusien verzeichnet bereits rund 2.500 Liter Niederschlag in den ersten Wochen des Jahres – beinahe so viel, wie ansonsten ein ganzer Jahresniederschlag. Weiter nordöstlich in Europa ist es dagegen ungewöhnlich trocken. Wie der Meteo-Blog ausführt, herrscht in den Schweizer Alpen derzeit Schneemangel. Hier erreichen die Schneehöhen in vielen Regionen nur 30 bis 60 Prozent des üblichen Niveaus. (tagesschau)
China: Jangtse erholt sich durch stricktes Fischerreiverbot 

Der Jangtse, Chinas längster und größter Fluss, zeigt erste Anzeichen einer ökologischen Erholung. Das ist das Ergebnis eines strikten Fischereiverbots, das die Behörden vor fünf Jahren erlassen und seitdem streng durchgesetzt haben. Yushun Chen, Hydrobiologe von der chinesischen Akademie der Wissenschaften, berichtet mit seinem Team im Journal Science, dass viele Fischpopulationen wieder wachsen. Der Fluss und seine Ökosysteme waren seit den 1950er Jahren stark übernutzt und sukzessive zerstört worden.

ARD, ZDF und DRadio

Ready for Liftoff

Bei einem Raketenstart wird CO₂ freigesetzt – sichtbar und viel! Das kann doch nicht gut fürs Klima sein, oder? 👉 ARD Audiothek

Wo steht Deutschland bei der Energiewende?

Bis 2045 soll Deutschland klimaneutral sein mithilfe von Sonnen- und Windenergie. Welche Weichen werden jetzt gestellt? 👉 DLF Hintergrund

Klimaschäden: Alpenorte kämpfen um ihre Zukunft

Überall in den Alpen bedrohen Sturzfluten, Muren und Schlammlawinen die Menschen. Wie können Orte sich schützen? 👉 ARD Mediathek

👋 Zum Schluss

Vom All zurück zur Erde: Ich weiß nicht, wie es ihnen geht, aber ich bin ja absolut empfänglich für Apps, mit denen ich mein Leben aufzeichnen kann – besonders gute Taten. Kollege Florian Zinner, wie ich ein großer Freund des Bahnreisens, hat da neulich die App Viaduct gefunden. Hier können Sie alle Ihre Bahnreisen eintragen und dann eines Tages darauf zurückschauen, wohin Sie mit Zügen schon gefahren sind. Phantastisch!

Außerdem hier noch ein kurzes Fazit zu Ihren Rückmeldungen zur Frage meiner Kollegin Kristin Kielon. Sie wollte wissen, ob wir bei Berichten über Extremwetterereignisse eine Art Hinweis einfügen sollen, dass sie bei vielen Menschen starke Gefühle auslösen können und wie man mit diesen Emotionen umgehen kann. Claudia Heinemann hält derartige Hinweise für überflüssig. „Ich würde mich in meiner Autonomie und meiner Entscheidungsfähigkeit für das, was ich lese und wahrnehmen möchte, eingeschränkt und bevormundet fühlen.“ Stephan Schäfer, seines Zeichens Physiker, schreibt, dass er sich nicht mehr aufregen kann, wenn die Menschen die Klimaerwärmung nicht aufhalten wollen: „Meine Mitmenschen möchten nicht verzichten. Und ganz viele Menschen wollen einfach, dass die atmosphärischen Prozesse nicht so ablaufen, wie sie es nun einmal tun. Wer nicht hören will, muss fühlen. So wird es kommen.“

Die Mehrzahl der Rückmeldungen ist allerdings positiv. Stellvertretend dafür steht die Mail von Johannes Klemm, der schreibt: „Ich denke, ein Hinweis und ein Link auf eine Seite mit Hilfe, sind angebracht. Toll wäre, wenn da auch Kontakt zu anderen Personen entsteht, denen es ähnlich geht und mit denen man reden kann.“

Danke für das Feedback. Wir schauen, wie wir das umsetzen können.

Herzliche Grüße
Clemens Haug

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Das ARD Klima‑Update ist ein Produkt der ARD‑Klimaredaktion unter Verantwortung des Mitteldeutschen Rundfunks.

👉 mdr.de/klima


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