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vom 28. November 2025

Versinkt der Südsee-Staat
Tuvalu im Meer?

von Kristin Kielon
Hallo zusammen,

nun ist fast eine Woche vergangen, seit dem Ende der Klimakonferenz COP30, doch der Eindruck bleibt gleich: Das war ganz schön dünn. Eigentlich bräuchte es klare, große Schritte, doch die Länder konnten sich nicht auf einen Fahrplan für den Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas festlegen. Eine kleine, aber starke Gruppe von Öl-Staaten hatte das verhindert. Meine Kollegin Janina Schreiber sieht in ihrer Gipfel-Analyse zwar auch einige gute Ansätze, aber insgesamt bewegt sich die Welt auf deutlich mehr Erwärmung als die in Paris beschlossenen 1,5 Grad zu. Der Leipziger Forscher Friedrich Bohn war mit vor Ort und hat uns sein Fazit in einem Gastbeitrag zusammengefasst.

Besonders dramatisch ist dieses magere Ergebnis für die kleinen, stark gefährdeten Nationen - zum Beispiel die in der Südsee. Dort im Südwesten des Pazifischen Ozeans liegt eine wunderschöne Inselwelt mit weißen Traumstränden, bunten Korallenriffen und türkisblauem Meer. Doch dieses Paradies ist fragil und stark gefährdet. Schon vor vier Jahren hielt der damalige Außenminister von Tuvalu einen Rede auf der COP, bei der er knietief im Wasser stand, um auf die existenzielle Bedrohung durch den Klimawandel und den Anstieg des Meeresspiegels für sein Land aufmerksam zu machen. Im Sommer erst war bekannt geworden, dass fast die Hälfte der Bevölkerung des Südseearchipels innerhalb weniger Wochen ein Visum für eine Einwanderung nach Australien beantragt hat.

MOMENT DER WOCHE

In der französischen Gemeinde Fréterive ist es nach starken Regenfällen in den Alpen Anfang der Woche zu zwei Erdrutschen gekommen. Zuvor war ein Bach über die Ufer getreten, wodurch die Erdmassen von jeweils einem Meter Höhe und 200 Metern Länge ins Rutschen geraten waren. Die Erdrutsche legten eine Zugstrecke lahm, im Ort selbst waren drei Häuser betroffen. Verletzt wurde allerdings niemand. Rechte: IMAGO / MAXPPP

Schon bald Land unter? Wieso die Zukunft von Tuvalu schwer vorherzusagen ist

Tuvalu ist eines der am niedrigsten gelegenen Länder der Welt. An der höchsten Stelle ragt die Landfläche der neun bewohnten Atolle und Inseln nur etwa fünf Meter über den Meeresspiegel. Insgesamt leben hier rund 10.600 Menschen auf 26 Quadratkilometern. Und rund die Hälfte von ihnen hat sich in diesem Sommer auf ein Visum beworben, um nach Australien umsiedeln zu dürfen. Jedes Jahr sollen künftig 280 Menschen mit einem Sondervisum einwandern, das per Zufallsverfahren vergeben wird.

Die Folgen der Klimaerwärmung dürften dafür sorgen, dass Tuvalu als erstes Land der Welt unbewohnbar werden wird, prognostizieren Forschende. Grund dafür sind der Anstieg des Meeresspiegels und die Erwärmung des Meeres. Denn das warme Meer zerstört die Grundlage des Inselstaats: Die Korallenriffe bleichen aus und sterben womöglich irgendwann ganz ab. Aber wird dadurch auch die Landfläche von Tuvalu gänzlich unter der Meeresoberfläche verschwinden?
Schon heute sind Teile der schmalen Inseln Tuvalus regelmäßig überschwemmt. Rechte: picture alliance / dpa | Kyodo

Land auf Korallen

Dass die Klimaerwärmung sich auf Tuvalu besonders stark auswirkt, hat vor allem damit zu tun, dass der Inselstaat weitgehend aus Atollen besteht. Ein Atoll ist ein ringförmiges Korallenriff, das eine zentrale Lagune umschließt. Es entsteht, wenn ein Vulkan erlischt. "Das Ganze beginnt mit einer vulkanischen Insel in den Tropen", erklärt der Geologe Thomas Voigt von der Friedrich-Schiller-Universität Jena. An dessen Rändern bilde sich ein sogenanntes Saumriff aus, das bis nach oben zum Meeresspiegel wachse. Erlischt der Vulkan, sinke er nach unten ab. " Der Vulkan wird immer niedriger und versinkt irgendwann unter dem Meeresspiegel." Was bleibt, ist das Korallenriff, das eine Lagune umschließt, wo einst ein Vulkan über die Meeresoberfläche ragte. "Wenn der Vulkan vollständig versunken ist, bleibt dieser Ring übrig, der das Atoll ausmacht", so Voigt.

Das Korallenriff wächst anschließend weiter: "Bei Sturm werden Korallen abgebrochen, in Richtung Land transportiert und bilden dann so eine Art Strandwall." Die Inseln eines Atolls entstehen also durch die Aktivität der Korallen im Riff darunter. "Korallen sind die einzigen Lebewesen, die Sediment produzieren", sagt Geologe Voigt. "Solange die Korallenriffe intakt sind, wird die Insel immer über dem Meeresspiegel kleben." Denn solange in diesen Prozess niemand eingreife, ist es ein sich selbst erhaltender Kreislauf: Wind und Wellen lassen die Insel zwar erodieren, sorgen aber gleichzeitig dafür, dass neues Material hinzukommt.
Doch da ist eben noch der Störfaktor Mensch. "Ein großer Fehler ist es natürlich, wenn man beginnt die Korallen für Bauwerke zu nehmen, und das ist passiert auf Tuvalu", erläutert der Jenaer Voigt das Problem. Es seien Strände abgetragen und Durchbrüche für Schiffe geschaffen worden. Die sorgten zusätzlich dafür, dass Sediment aus der Lagune gespült werde. Der Einfluss des Menschen sei hier besonders groß, weil sehr viele auf kleiner Fläche leben, meint Voigt: "26 Quadratkilometer sind auf die Stadt Jena gerechnet ungefähr ein Viertel des Stadtgebiets." 

Dabei sind die Inseln auch noch sehr schmal. Die Hauptinsel Funafuti ist an ihrer breitesten Stelle weniger als 400 Meter breit, an anderen Stellen jedoch nur rund 50 Meter. "Auf dieser kleinen Fläche wohnen die Menschen nicht nur, sondern müssen sich auch ernähren", erklärt Voigt. Das bedeute, es brauche Landwirtschaft und Infrastruktur. Und auch Müll und Abwässer müssten irgendwohin. "Das geht ungeklärt ins Meer, entweder in die Lagune oder in den Bereich, wo die Riffe wachsen und man kann dort einen negativen Einfluss erkennen."

Tuvalu: Kleine Insel, große Probleme

Eine überwältigende Mehrheit der Bewohner des Inselstaates Tuvalu will weg. Gründe sind die großen sozialen Probleme und der Klimawandel. Die Reportage 👉 ARD Audiothek

Wachsen die Atolle schnell genug?

Doch in den vergangenen Jahrzehnten ist etwas augenscheinlich Paradoxes passiert: Auswertungen von Satellitenbildern zeigen, dass die Inseln und die zugehörigen Korallenriffe in den vergangenen 60 Jahren gewachsen sind. Der Meeresspiegelanstieg wird bisher durch Anspülungen und die Sedimentierung mehr als ausgeglichen – und das, obwohl der Mensch Material für Straßen- und Hausbau entnommen hat. Ob das künftig so bleibt, ist aber fraglich. Denn dafür müsste dieser Prozess allein schon mit dem prognostizierten schnelleren Meeresspiegelanstieg mithalten. Die Studienlage hierzu liefere teils sich widersprechende Ergebnisse, erläutert Agostino Merico, Leiter der Arbeitsgruppe Systemökologie am Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung.

Allerdings steigt der im westlichen Pazifik besonders schnell an, erklärt der Klimaforscher Mojib Latif vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel. Woran das liegt, dass es hier schneller gehe als im weltweiten Durchschnitt, sei aber noch unklar. "Wir nehmen an, dass es eine Folge stärker werdender Passatwinde in dieser Region ist." Insgesamt steige der Meeresspiegel aktuell im Bereich von Millimetern pro Jahr. Doch das sei trotzdem nicht zu vernachlässigen. "Seit Beginn des letzten Jahrhunderts summiert sich das schon auf 20, 25 Zentimeter", sagt Latif. 

Der Forscher weist außerdem darauf hin, dass der Meeresspiegel keine fünf Meter ansteigen müsse, damit das Land unbewohnbar werde. "Jede Sturmflut, jede Überschwemmung sorgt dafür, dass Salzwasser auf die Böden kommt und dadurch werden sie unbrauchbar, auch das Trink- bzw. Grundwasser wird unbrauchbar."

Geologe Voigt meint, dass die Korallenstöcke, die noch da sind, selbst wenn sie nicht weiter wachsen würden, in der Lage wären, einen Meeresspiegelanstieg von drei bis vier Millimetern pro Jahr zu kompensieren – wenn es denn auch ausreichend Tropenstürme gebe. "Also die Beschwerden, weshalb dass man dort nicht mehr wohnen kann, weil die Inseln so oft überflutet werden, sind die einzige Chance, sie zu erhalten." Denn jeder Sturm bringe auch neuen Sand und neue Korallenbruchstücke auf die Atolle. Der Kieler Latif hingegen ist skeptisch, ob der Prozess der Sedimentierung schnell genug sein wird, um mit dem Meeresspiegelanstieg mithalten zu können.

Ohne gesunde Korallen keine Inseln 

Gesunde Korallenriffe sind die Voraussetzung für das Leben auf und am Atoll. Rechte: IMAGO/robertharding
Aber da gibt es ja noch ein Problem. Die Korallenriffe haben nämlich auch mit der höheren Wassertemperatur zu kämpfen. Wie auch in vielen anderen Teilen der Welt, bleichen sie nämlich auch hier zunehmend aus. "Riffbildende Korallen sind ziemlich empfindliche Organismen", erklärt der Jenaer Forscher Voigt. "Sie leben in Symbiose mit Algen, die praktisch im Korallengewebe eingebettet sind." Wenn die Wassertemperaturen längere Zeit über der "Wohlfühltemperatur" der Korallen liege, produzieren diese Algen Gifte. Die Korallen stoßen sie daraufhin ab und bleichen aus. "Sie sind dann noch nicht tot", ergänzt Voigt. Allerdings würden sie empfindlich und könnten ganz absterben.

Würde das Riff unter einem Atoll komplett ausbleichen und absterben, wäre das das Ende für die Insel. "Dann wäre das Wachstum der Riffe so begrenzt, dass die Inseln tatsächlich verschwinden würden", fasst Voigt die Folgen zusammen. Das wäre aber ein sehr langsamer Prozess, ergänzt er. "Das heißt, ich würde nicht davon ausgehen, dass die Inseln innerhalb der nächsten 100 Jahre verschwinden."

Wie steht es also um die Korallenriffe von Tuvalu? Die Antwort auf diese Frage hat der Bremer Korallenforscher Merico. "Der Zustand der Korallenriffe ist zwar gut und die Lage im betroffenen Gebiet nicht dramatisch, aber dennoch besorgniserregend." Eine frische Untersuchung aus diesem Sommer lieferte den Forschenden genauere Daten. Demnach ist das Bild uneinheitlich, sagt Merico. "Einige Riffe auf manchen Inseln scheinen sich zu erholen, andere sind in einem schlechten Zustand. Manche sind sogar vollständig von schädlichen Algen überwuchert", sagt er und ergänzt: "Es wird sich auf einigen Inseln zwar aktiv darum bemüht, die Riffe wieder zu reparieren, aber das braucht Zeit und Geld."

Mericos Fazit: Wo die Korallenriffe leben, werden auch die Atolle nicht gänzlich vom Meer verschluckt. "Solange die Korallen wachsen können, herrscht immer ein natürliches Gleichgewicht zwischen Riffbildung, Riffwachstum, Rifferosion und Riffzerfall." Wenn sie jedoch absterben, dann seien die Kalkstrukturen den physikalischen Prozessen durch Stürme und Wellen ausgesetzt." Das Riff werde durch die Korallendecke geschützt, erklärt Merico. Fallen sie weg, sei das auch das Ende für das Ökosystem – und für die Insel. Da es dann keine schützende Barriere mehr gebe, seien die Atolle den immer extremer werdenden Wetterereignissen schutzlos ausgeliefert. "Wenn sich dieser Prozess beschleunigt, können diese Inseln buchstäblich weggespült werden."

Aber noch ist es nicht zu spät für die Korallenriffe von Tuvalu und überall sonst auf der Welt. "Wir können noch etwas dagegen tun", sagt der Forscher. "Es ist noch genug Zeit und wir können das schaffen." Man könne Schutzgebiete schaffen und sich um die Wiederherstellung von Riffen bemühen. Die Chance dazu sei da. Und seine Forschung habe gezeigt, so Merico, dass auch kleine, lokale Maßnahmen erfolgreich sein können.
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DIESE WOCHE IN DER KLIMAZEIT

Eine Frau packt an, ab mit dem CO2 in den Untergrund und: Nachwachsende Häuser? Klimafreundliche Baumaterialien aus dem Labor

Freitags, 19:45 auf tagesschau24 und jederzeit auf  tagesschau.de

Termine

  • 3.12. — 2. Fachkonferenz Energie & Klima - "2045 minus X" (Berlin)
  • 8.12. — Vortragsreihe VOICES FOR CLIMATE - Plastik in Grün? mit Prof. Dr. Katharina Landfester (MPI für Polymerforschung) (Mainz und Online)
  • ab 18.12. — Wanderausstellung KLIMAFLUCHT (Jade)
📆 Und noch mehr Klima-Termine finden Sie jederzeit hier.

News

Lawinen sind für Gletscher entscheidend
Ein internationales Forschungsteam konnte zeigen, dass Lawinen entscheidend für das Überleben vieler Gletscher auf der ganzen Welt sind. Demnach stammen in den Alpen elf Prozent des Gletscherschnees von Lawinen, in Neuseeland sogar 22 Prozent. In den Anden hingegen entfernten Lawinen mehr Schnee vom Eis als nachfalle. Die Forschenden haben für die Studie erstmals für alle 200.000 Gletscher der Erde abgeschätzt, wie viel Lawinen zur sogenannten Eis-Massebilanz beitragen. Gletscher bleiben nur stabil, wenn der Schnee, der auf ihre Oberfläche fällt, das Schmelzen in tieferen Lagen ausgleicht. Im Zuge der Klimaerwärmung, so die Forschenden, sei dieses Gleichgewicht gekippt und die Gletscher schrumpfen – mit Folgen für Wasserressourcen und Naturgefahren. Deshalb sei es wichtig, zu verstehen, welche Rolle Lawinen für Gletscher spielen. (Pressemitteilung)
Klimafreundliche Metalle aus Tiefsee-Erzen?
Während die Gewinnung noch unsicher bleibt, ist die weitere Verarbeitung ein ganzes Stück weiter: Forschende des Max-Planck-Instituts für Nachhaltige Materialien haben einen Prozess entwickelt, mit dem sich aus Tiefsee-Erzen – sogenannten Manganknollen – durch Schmelzen und die Reduktion mit Wasserstoff Kupfer, Nickel und Kobalt gewinnen lassen. Die Methode verursache wenig CO2 und sei deutlich nachhaltiger sowie energiesparender als das konventionelle Verfahren, das auf der Reduktion von Kohle basiert. Doch zunächst müsse ein umweltverträglicher Abbau der Manganknollen gewährleistet sein. (Science Advances)
Greenpeace: Weniger Zubau bei Kohlekraftwerken in China
China genehmigt offenbar immer weniger Kohlekraftwerke. Neuen Berechnungen der Umweltschutzorganisation Greenpeace zufolge wird das Land dieses Jahr das zweite Mal in Folge weniger Kapazität zubauen. Demnach genehmigte Peking in den ersten drei Quartalen dieses Jahres landesweit 41,77 Gigawatt an neuer Kapazität aus Kohleenergie. Die von Greenpeace untersuchten offiziellen Dokumente zeigten, dass China seit 2024 vor allem in den westlichen Provinzen des Landes mehr Kohlekraft-Kapazität zubaut, etwa in Xinjiang, Gansu und der Inneren Mongolei. China begründe den Zubau zunehmend mit Versorgungssicherheit und Systemflexibilität, so die Umweltschutzorganisation. (Greenpeace)

ARD, ZDF und DRadio

CO₂ im Meer verpressen: eine gute Idee?

In der neuen Folge des ARD Klima Update Podcasts geht es um die Speicherung von CO₂ im Meeresgrund - die Carbon Capture Storage-Technologie. 👉 ARD Audiothek

Campus Talks: Der Wald im Klimawandel

In seinem Vortrag skizziert der Landschaftsökologe von der TU München, Allan Buras, wie wir den Wald an den Klimawandel anpassen können. 👉 ARD Mediathek

Weltklima-Konferenz in Belém: Gipfel der Ernüchterung

Statt ein Gipfel der Wahrheit, war die COP30 ein Gipfel der Ernüchterung. In Anbetracht der Ergebnisse stellt sich die Frage: Machen solche Klimakonferenzen noch Sinn? 👉 ARD Mediathek

👋 Zum Schluss

Sind Sie jetzt auch reif für die Insel? Bei dem grauen, ungemütlichen Herbstwetter wünscht man sich ja manchmal für einen Urlaub auf die Inseln eines Atolls. Zu verlockend ist ja auch der Gedanke, mit den Füßen im flachen Meer zu stehen und eine Kokosnuss zu schlürfen.

Ja, schön wäre es, aber das wird wohl leider nichts. Denn, wenn es eine Sache gibt, die wir alle für den Erhalt der Atolle und der Korallen tun können, dann ist es: nicht hinfahren! Diese Ökosysteme sind leider so empfindlich, dass jeder zusätzliche Tourist – mit seiner Anreise, dem Wasserverbrauch und dem Müll – eine Gefahr für die Inseln ist. Und so bleibt uns nur, vom Paradies zu träumen – in der Hoffnung, dass es dadurch ein klein bisschen länger überlebt und Lebensraum für Mensch und Tier bleibt.

Machen wir es uns doch stattdessen hier vor unserer Haustür vorweihnachtlich gemütlich mit einem Besuch auf dem Weihnachtsmarkt oder einem leckeren Getränk im Kreise der Liebsten – mit ganz viel tropischer Wärme im Herzen. 

Eine schöne Adventszeit wünscht,
Kristin Kielon

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Das ARD Klima‑Update ist ein Produkt des ARD‑Kompetenzcenters Klima unter Verantwortung des Mitteldeutschen Rundfunks.

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