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#217
vom 7. November 2025

 Kommt Zeit, kommt Rad – kommt Verkehrswende 

von Florian Zinner
Hallöchen.

Sie finden’s ja eh raus, deshalb gleich vorab: Ich verbringe die Kurzstrecke am liebsten im Sattel und sehe das Radl als Notwendigkeit und Freude gleichermaßen. Aber die drei Städte, in denen ich in den vergangenen zwölf Monaten wohnen durfte, zeichnen sich allesamt durch ihr erstaunliches Talent aus, mir diesen Unfug endgültig auszutreiben. Wir nennen keine Namen.

Nun bringt es das nasskalte Wunder des Herbstes so mit sich, dass das Vergnügen in diesen Tagen nicht größer wird. Es gibt aber Orte in Deutschland, in denen sich über die Ungemütlichkeit hinwegsehen lässt und die auch in den kalten Jahreszeiten dazu einladen, dem Drahtesel die Überwinterung im Keller zu ersparen und auf den täglichen Wegen gewissermaßen gegen die Klimakrise anzuradeln.

Diese Orte holen sich im umfragenbasierten Fahrradklimatest des ADFC regelmäßig die Medaillen. Das kleine Wettringen ließ dabei in diesem Jahr bereits zum dritten Mal die ganze Republik hinter sich und schaffte es fast auf eine Eins minus – Spitzenwert. Warum radelt es sich dort also auch bei Mistwetter so anständig? Auf ins Münsterland.

MOMENT DER WOCHE

Inger Andersen, Leiterin des Umweltprogramms der Vereinten Nationen UNEP, trägt Rad – bei einer Session vor einem Jahr auf der Weltklimakonferenz 2024. Die UNEP hat diese Woche verkündet, dass sie bei der aktuellen Klimapolitik mit einer Erderwärmung von 2,8 statt 1,5 Grad bis 2100 rechnet. Rechte: picture alliance/Associated Press/Rafiq Maqbool

Der Klimawandel kennt keine Fahrradsaison: Gute Infrastruktur fürs ganze Jahr

Es ist einer dieser Tage, an denen es im Münsterland aus der Horizontalen regnet, der Südwestwind sich von seiner sadistischen Seite zeigt und der goldene Herbst nur noch ein Schattenbild seiner selbst ist. Sagen wir es so: Es könnte schlimmere Gegenden geben, genau jetzt im Sattel zu sitzen. Und es muss ja, denn es fährt kein Zug nach Wettringen – in die fahrradfreundlichste Gemeinde Deutschlands. Wer den 8.500-Seelen-Ort erreichen möchte, dem bleiben nur Pkw, Bus und eben das Rad. Dass es an Tagen wie diesen, an denen dem Herbst auch mit viel Wohlwollen keine Romantik mehr abzugewinnen ist, dabei nicht zur berüchtigten Lkw-Dusche kommt, dafür sorgen abgetrennte Radwege auch im Überlandverkehr, das ist gleich die erste Überraschung. Und die zweite: Meistens gibt es mehr als einen.

Dass es ohne Auto eben nicht geht, ist eine geflügelte Feststellung im ländlichen Raum. Wer aber hier, im westlichen Teil des Landkreises Steinfurt, zur Arbeit pendelt, schafft das im Bedarfsfall ohne Wagen. Ganzjährig. Einer dieser Zweiradpendler ist Dietmar Roling, Leiter des Ordnungsamtes in Wettringen. Am Ende des Arbeitstags hat er zwanzig Kilometer auf dem Tacho. „Wenn die Temperaturen einigermaßen erträglich sind, dann ist das auch kein Thema.“ Und wenn die herbstlichen Orkantiefs nicht alles geben. Roling radelt durch eines der Wettringer Wohngebiete in rotbrauner Backsteinmanier, Tempo dreißig oder weniger ist hier eine Selbstverständlichkeit, Stichwege bieten eine gute und schnelle Anbindung an den Ortskern.
Stolzes Schild, stolze Fahrradstraße: Dietmar Roling pendelt fast jeden Tag in Deutschlands fahrradfreundlichsten Ort. Rechte: MDR
Ein paar hundert Meter weiter tut sich der asphaltierte Beweis auf, dass nach Wettringen doch mal ein Zug fuhr: ein Radschnellweg auf dem alten Bahndamm, der jetzt neckischerweise „RadBahn“ heißt und auch als Zubringer zu den Bahnhöfen im Landkreis fungiert. Und gleich zu Beginn mit einer Annehmlichkeit ausgestattet ist, die auch witterungsbesorgte Menschen auf den Drahtesel locken dürfte: Radhütten, von denen zahlreiche in der Umgebung im Bedarfsfall Schutz bieten und in denen man es sich so oder so gemütlich machen kann. Das Exemplar am alten Bahnhof von Wettringen ist mit Holzstühlen und Kissen ausgestattet, wie sie sonst in einer gutbürgerlichen Wirtschaft zu finden sind. Wem das Treten zu fade geworden ist, der kann sich hier am Boule-Spiel versuchen.

Dietmar Roling nimmt auf den Schemeln Platz, auch wenn der Regen langsam nachlässt. Für ihn ist das Radfahren keine Freizeitbeschäftigung bei Wochenend und Sonnenschein, sondern Teil des täglichen Lebens. „Ich kann mich erinnern, dass ich bereits zum Kindergarten mit dem Fahrrad gefahren bin.“ So wie ihm geht es hier vielen Menschen: Das Rad ist weder Hobby noch Ikone, sondern halt einfach da. „Man wird hier mit dem Rad groß“, sagt Berthold Bültgerds, Bürgermeister von Wettringen. Er kann heute nicht mitradeln, weil er vor Kurzem am eigenen Leib erfahren musste, dass Fahrraddiebstahl kein für Großstädte reserviertes Ärgernis ist. Und das auch noch kurz vor Amtsübergabe an seinen Nachfolger. Jetzt muss wohl dringend Ersatz her: „Einen kurzen Weg mit dem Auto zu fahren, da wird man auch schon mal schräg angeguckt“, schmunzelt Bültgerds. Mit dem Rad ginge es meistens genauso schnell, außerdem wisse jeder, dass es besser für die Umwelt und die Gesundheit sei.
Wettringen bei jedem Wetter: Radhütten im Landkreis schützen vor Überraschungen von oben und laden zur Rast ein. Rechte: MDR
Die Fahrrad-DNA im Münsterland verlangt es, dass der Drahtesel hier von Anfang an bei sämtlichen kommunalen Vorhaben mitgedacht wird. Alle würden hinter dieser Entwicklung stehen, besonders die Bürgerinnen und Bürger. Vielleicht ist genau das das Geheimnis. Nicht nur die Wege sind gut ausgebaut und die Wohngebiete praktisch angebunden, auch Fahrradbügel gibt es in Wettringen mehr als an vielen Plätzen in deutschen Millionenstädten. Und nebenan auch mal das Rundum-sorglos-Paket aus Pumpe, Werkzeug und E-Bike-Ladestation. Da hat jemand mitgedacht.
Es geht darum, das Fahrrad als Teil einer Mobilitätskette zu begreifen“
Prof. Dr. Jana Kühl, Sozialgeografin
Nun, die Infrastruktur trägt Früchte. Ein Drittel der Wege werden in Wettringen mit dem Rad zurückgelegt. Der Durchschnittswert für den ländlichen Raum liegt in Deutschland bei mageren sechs Prozent. Aber auch im fernen Berlin sind es nur 18 Prozent, im zumindest E-Bike-tauglichen Stuttgart sogar nur elf.
Jana Kühl findet es spannend, wie sich so eine gewachsene Fahrradkultur im Infrastrukturausbau und der tatsächlichen Nutzung bemerkbar macht. Oder anders gesagt: Auch Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt haben viel flaches Land, aber im Radverkehr auch viel Nachholbedarf. Kühl ist Deutschlands erste Professorin für Radverkehrsmanagement an der Ostfalia-Hochschule in Salzgitter. Sie räumt ein, dass ein Umstieg vom Pkw aufs Rad sich in der Masse zwar schon bemerkbar macht, aber alleine das Klima auch nicht retten wird. Emissionen durch weite Distanzen mit dem Pkw sowie der Güter- und der Flugverkehr hauen da deutlich mehr rein. Es geht um etwas anderes, sagt sie. „Es geht darum, das Fahrrad als Teil einer Mobilitätskette zu begreifen, sodass man zum Beispiel die Möglichkeit hat, sehr bequem und individuell zum Bahnhof zu kommen und dann von dort aus eben auch weitere Distanzen mit der Bahn zurücklegen kann.“

Rad, Bahn, Carsharing: Nur zusammen ist man stark

Die stärkste Klimawirkung hat das Radl also nicht alleine, sondern mit den vereinten Kräften nachhaltiger Verkehrsmittel – zu denen im Übrigen auch Carsharing-Autos zählen – und einer klugen Raumplanung, die für kurze Wege sorgt. Fraunhofer-Forschende haben dazu vergangenes Jahr ausgerechnet, dass 45 Prozent Fahrradanteil bei allen Wegen bis dreißig Kilometer in Deutschland möglich sind, statt einer Steigerung von 13 auf 15 Prozent, wie sie mit der aktuellen Politik passieren würde. Dadurch ließen sich 19 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente einsparen. Das entspricht dem, was zehntausende Jumbos zwischen Frankfurt und New York emittieren und immerhin 13 Prozent der deutschen Verkehrsemissionen.

Vielleicht ist der fehlende Bahnhof in Wettringen auch deshalb weniger schmerzhaft als anderswo – schließlich gibt’s ja die RadBahn. Für Jana Kühl ist der Radverkehr kein Großstadtthema, sondern eines, das im ländlichen Raum genauso wichtig ist. Die Abhängigkeit vom Auto ist dort ungleich größer. Und diese Abhängigkeit setze Menschen unter finanziellen Druck, nicht erst ab dem Zweitwagen.
Mitdenken, Freude schenken: Radbügel, Pumpe, Werkzeug und Lademöglichkeiten sind dort, wo Radfahrende ein Päuschen machen. Rechte: MDR
Das dürfte in vielen Rathäusern und Gemeindeverwaltungen zwischen Flensburg und Berchtesgaden auch klar wie Kloßbrühe sein. „Gerade bei kleineren Kommunen sind es häufig die Kapazitätsprobleme, dass überhaupt erstmal diese Planung betrieben werden muss“, erklärt Kühl. „Wir haben in den kleinen Kommunen eben nicht eine Mehrzahl von Radverkehrsbeauftragten, die sich wirklich diesem Thema annehmen können, sondern in der Regel haben wir dort Verantwortliche, die sich um einen ganzen Strauß von Aufgaben kümmern müssen.“ Teilweise greifen hier die Länder den Gemeinden unter die Arme. Das Land Niedersachsen etwa habe gerade eine Hilfestellung entwickelt, damit Kommunen nach standardisierten Bausteinen ein Radverkehrskonzept entwickeln können, erklärt Kühl.

Mit dem Radwegenetzplan Lücken füllen

Im kleinen Wettringen gibt es schon seit zwanzig Jahren einen Radwegenetzplan, so Noch-Bürgermeister Bültgerds. „Mit diesem Radwegenetzplan erkennen wir, wo noch Verbesserungen nötig sind.“ Oder eben, ob der Plan selbst verbessert werden muss. Es lässt sich feststellen, in Wettringen sitzt man nicht auf dem hohen Ross, außer dem aus Alu. Es ist nicht Bültgerds Art, die Nase zu rümpfen, weil zahlreiche Mittel- und Großstädte im Land im ADFC-Fahrradklimatest ein katastrophales oder zumindest ausbaufähiges Zeugnis erhalten haben. „Eine gute Fahrradinfrastruktur haben viele Kommunen und viele Städte. Eine außergewöhnliche Fahrradinfrastruktur ist zumindest dann gegeben, wenn ich wirklich alle Ziele sowohl innerorts als auch zu den Nachbarkommunen mit dem Rad erreichen kann.“

Ein Drittel Radverkehr in Wettringen. Das motiviert die Gemeinde, künftig noch eine Schippe draufzulegen. In aller Bescheidenheit geht es hier aber nicht darum, als Leuchtturm die Republik zu erhellen und die münsterländische Fahrrad-DNA weiterzuvererben, sondern einen guten Rundumblick zu behalten: „Wir schauen uns an, was andere Kommunen deutschlandweit auf den Weg bringen“, sagt Bültgerds. Rosinenpicken im besten Sinne also. In Wettringen macht man den Radverkehr nicht vor – in Wettringen macht man’s einfach ziemlich gut nach.
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DIESE WOCHE IN DER KLIMAZEIT

CO2-Rekord im Regenwald, was von der COP30 zu erwarten ist und: Steigender Meeresspiegel bedroht den Inselstaat Tuvalu.
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News

UNO rechnet mit 2,8 Grad wärmerer Welt, Großteil der Menschen wünscht sich ambitioniertere Klimapolitik
Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen UNEP rechnet mit einer Erwärmung der Erde um 2,8 Grad bis 2100. Das Klimaziel von Paris, 1,5 Grad, werde der Organisation zufolge wahrscheinlich bereits im kommenden Jahrzehnt überschritten und bezieht sich auf die aktuelle weltweite Klimapolitik. 89 Prozent der Menschheit wünscht sich eine ambitioniertere Klimapolitik. Auf eine entsprechende Befragung von 130.000 Menschen aus 125 Ländern verweist das neue Klimafaktenpapier sechs deutscher Klimaorganisationen, darunter DWD und Extremwetterkongress. Das Papier, das sich insbesondere auch an Laien richtet und erstmals auch soziodemografische Themen behandelt, erschien im Vorfeld der Weltklimakonferenz. Fachleute verweisen darin abermals auf den Umstand, dass die zehn vergangenen Jahre auch die zehn wärmsten Jahre seit Beginn der Aufzeichnungen waren und die Risiken mit jedem weiteren Anstieg steigen würden, insbesondere auch durch sich selbst verstärkende Veränderungen und das Überschreiten von Kipppunkten. Angesichts des Forschungsstandes zum Klima sei es gefährlich, bestehende Klimaschutzinstrumente, die auf EU-Ebene bereits beschlossen wurden, wieder in Frage zu stellen, heißt es in einer Mitteilung zur Veröffentlichung des Papiers.
Keine Schwarzmalerei im Vorfeld der Klimakonferenz
Daran appelliert der deutsche Waldökologe Friedrich Bohn im Gespräch mit dem Mitteldeutschen Rundfunk. Klimakonferenzen seien auch abseits der Hauptsitzungen ein wichtiger Treffpunkt für engagierte Menschen und wichtiger Ort zum Austausch von Lösungsansätzen. Bohn, der als wissenschaftlicher Beobachter auf der COP30 in Belém sein wird, verwies auf die Klimakonferenz 2009 in Kopenhagen, die als Misserfolg galt, aber eine wichtige Grundlage für das 1,5-Grad-Abkommen von Paris 2015 bildete. Als potenziellen Erfolg würde er die Schaffung grundlegender Regeln für den Kohlenstoffmarkt sehen sowie das Zustandekommen eines globalen Fonds zum Erhalt oder zur Vergrößerung von Regenwaldflächen. Einen solchen Fonds hat Brasiliens Präsident Lula da Silva bereits im Vorfeld der Konferenz gestartet, er trägt den Namen Tropical Forests Forever Facility (TFFF). Der Zehn-Milliarden-Dollar-Fonds solle langfristig auf 125 Milliarden anwachsen. Norwegen hat bereits drei Milliarden Dollar und damit den größten Anteil zugesagt, Frankreich will 600 Millionen beisteuern.
Klima-sensibler Indie-Rock von Portugal. The Man
Die bereits mit einem Grammy ausgezeichnete Indie-Rockband widmet sich in ihrem am 7.11. erscheinenden Album explizit der Bandheimat Alaska und nimmt mit dem Titel „Shish“ Bezug auf das indigene Dorf Shishmaref nahe der Behringstraße, wo sich die Folgen des Klimawandels infolge des steigenden Meeresspiegels, auftauenden Permafrostbodens und schmelzender Eisberge besonders spüren lassen. Die Band setzt mit dem Album nicht nur ein Zeichen für bedrohte Natur und Nachhaltigkeit, sondern auch für sozialen Zusammenhalt. Wiederkehrendes Thema der Platte ist es unter anderem, sich zu unterstützen und nicht aufzugeben. Mit der 2020 gegründeten Pass The Mic Foundation setzt sich die Band schon länger für Menschenrechte, Umweltschutz und Gesundheit mit Schwerpunkt auf indigene Völker ein. (FM4)

ARD, ZDF und DRadio

Als Deutschland fast schon mal erneuerbar wurde

Schon vor 100 Jahren wurde ein Diskurs über erneuerbare Energien geführt. Denn Deutschland hatte den Ersten Weltkrieg verloren und damit auch Kohlereviere zum Beispiel in Oberschlesien. Zeitfragen bei 👉 Deutschlandfunk Kultur

Klimagerechtigkeit ist nicht für alle gleich schlimm

Sitzen wir, was die Klimakrise betrifft, alle in einem Boot? Leider nein: Die Klimakrise bedroht einige Bevölkerungsgruppen stärker als andere. Wissen vor acht in der  👉 ARD-Mediathek

Dem Fluss folgen: Über Hochwasser in Bayern

Wenn das Wasser kommt, geht es um alles: Um Besitz und Leben. Dabei sind Flüsse die Lebensadern unserer Landschaften. Was kann es heute bedeuten: Dem Fluss zu folgen? Feuilleton bei 👉 Bayern 2

👋 Zum Schluss

Sollten Sie dem Sattel grundsätzlich zugetan sein, es Ihnen aber zuweilen an Motivation mangeln, hier noch eine kleine Empfehlung zum Ansporn: Mit der App Rad+ der Deutschen Bahn – die ja gerne mal in außereisenbahnischen Gefilden mitmischt – lassen sich bundesweit während des Radelns Datenspenden generieren, die in die Verbesserung der Infrastruktur fließen sollen.

Als Dankeschön können Sie Ihre gesammelten Kilometer in so willkommene Dinge wie Gutscheine für ein Käffchen oder die nächste Bahnfahrt oder wetterfeste Klamotten umtauschen. Und sich nebenbei mit Ihrem Ort oder den Personen in Ihrem Umfeld messen. Manche brauchen das ja. 

Passen Sie auf sich und die Welt auf, herzlich
Florian Zinner

Noch Fragen? Oder Feedback?

Das ARD Klima‑Update ist ein Produkt des ARD‑Kompetenzcenters Klima unter Verantwortung des Mitteldeutschen Rundfunks.

👉 mdr.de/klima


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