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#176
vom 24. Januar 2025

Alles nur Pauken
und Trumpeten?

von Florian Zinner
Hallöchen.

Ich darf ja eigentlich nicht, aber ich lehne mich jetzt mal weit aus dem Fenster, sehr weit: Während die Mächtigsten dieser Republik (Wahlkampf!) und dieser Welt (Politzirkus USA!) sich ganz offensichtlich nicht im Geringsten um Klimaschutz scheren, sind die Ohnmächtigsten bereit, ihr gesamtes Leben auf den Kopf zu stellen.

Wie dieser ältere Herr, den der Bayerische Rundfunk schon 2018 besucht hat. Als Schwabe lebt er die ihm nachgesagte außerordentliche Sparsamkeit zur Gänze aus und zieht im Winter kurzerhand ins Badezimmer, um Heizkosten zu sparen. Mit allem Pipapo, also Dusche und Klosett neben Bett und Schreibtisch. Er tue das nicht nur, um Geld zu sparen, sondern insbesondere auch für den Klimaschutz, sagt er und wirkt dabei vollends zufrieden.

Ich stelle mir gerade vor, wie Trump im umgebauten, feucht-warmen Oval Office unter der Dusche steht und "America the Beautiful" trällert oder neben dem altehrwürdigen Präsidentenschreibtisch mit heruntergelassener, rot-blau-weiß-gestreifter Unterhose sein morgendliches Geschäft verrichtet, während sich der Rest des Weißen Hauses in einer klimaschonenden Winterstarre befindet. Nun, die Starre, in der wir uns befinden, ist eher anderer Natur.

Wird's denn wirklich so schlimm? Ja. Aber es gibt Klimadinge, die auch ein Trumpeltier nicht zu ruinieren imstande ist. Echt jetzt.

ZAHL DER WOCHE

50.000

… Quadratkilometer pro Jahr – so groß ist Zunahme der Ausdehnung extremer, mehrjähriger Dürren in den vergangenen vierzig Jahren. Das zeigt eine neue Studie der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL in der Schweiz. Die Fläche entspricht mehr als der von Niedersachsen. Folgen sind immense wirtschaftliche Schäden und solche für Ökosysteme. Beispiele sind eine 14-jährige Dürre in Nordchile oder acht Jahre im Südwesten der USA.

Der Klimakaputtmacher kann nicht alles kaputtmachen

Was vor allem Donald Trump weiß: Es gibt so Sachen, die muss man gar nicht erst belegen. Und sie sind ganz bestimmt trotzdem wahr. Zu den ganz bestimmten Wahrheiten zählt: Niemand, wirklich niemand, mag Montage. Auch Sonja Thielges nicht. Also bei ihr ist es zumindest dieser Montag, der 20. Januar 2025, der „kein so leichter Tag“ für sie ist, wie sie ihn fast schon euphemistisch umreißt. Erst recht nicht, wenn man zu Energiepolitik und Energiewende forscht, so wie sie es tut, bei der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin. Nun ja, Ablenkung tut gut, also verlagern wir die Gedanken ins Gestern, in die Zeit vor dem ersten Trump, als Obama die US-Zügel in der Hand hatte und so Dinge verantwortet hat wie Vorgaben für Methan-Emissionen, das Pariser Klimaabkommen oder den Clean Power Plan. Der Name war Programm: Weg von der Abhängigkeit durch fossile Energieträger, stattdessen klare Vorgaben für Erneuerbare.

„All diese Maßnahmen hat Trump dann teilweise ganz abgeschafft“, so Thielges' Resümee. „Es war tatsächlich so, dass die Öl- und auch die Gasförderung boomte während seiner ersten Amtszeit.“ Gut, wenn man eine wie Sonja Thielges hat, die das richtig einordnet: Der Boom von Öl und Gas war noch ein Vermächtnis aus der Amtszeit Barack Obamas, der sich nicht nur für Erneuerbare eingesetzt, sondern auch den Weg für amerikanisches Öl auf dem Weltmarkt freigemacht hat. Trumps Plan zur Rettung der Kohleindustrie ging derweil in die Hose.
Altes Holzwindrad ragt über Bäumen vor tierstehender abendlicher Sonne im Gegenlicht
Man kann sagen, die USA haben eine gewisse Windkraft-Tradition Rechte: imago/Westend61

Trotz Trump: Wachstum von Wind- und Sonnenenergie?

Und trotz des Öl- und Gasbooms ist damals, zwischen 2017 und 2021, noch etwas anderes passiert: „Im Bereich Wind- und Solarkraft ist die Produktion stetig angestiegen.“ Die naheliegende Erklärung wäre: Der Markt ist mächtiger als der politische Wille eines Donald Trump und tut sowieso, was er will – erst recht im kapitalistischen Musterstaat USA. So einfach sei es aber nicht, sagt Sonja Thielges. Der Markt alleine wäre in diesem Fall nicht schnell genug. Was sich da aber bereits in Trumps erster Amtszeit bemerkbar gemacht hat, ist der Föderalismus: „Die Bundesstaaten sind sehr autonom in ihrer Energiepolitik und mehr als die Hälfte der Staaten fördern seit Jahrzehnten teilweise den Aufbau grüner Stromsysteme. Viele machen zum Beispiel Vorgaben für den Anteil von Erneuerbaren Energien im Stromsektor. Und dann haben einige zum Beispiel auch Emissionshandelssysteme.“ Etwa in so wirtschaftsstarken und bevölkerungsreichen Staaten wie Kalifornien und New York.
Aber: „Es ist jetzt nicht so, dass alle extrem am Klimaschutz traditionell interessiert sind und deswegen die Erneuerbaren Energien fördern.“ Und so macht sich der grüne Strom auch in republikanischen Staaten wie Texas oder Iowa breit. „Da geht es zum einen um Energiesektor-Diversifizierung“, sagt Thielges, und zum anderen: „Diese Staaten sind eben sehr gut für Solarkraft und auch Windkraft geeignet.“

Windräder: Trump kann nix dagegen machen

Ob sich der Ausbau der Erneuerbaren in Trumps zweiter Amtszeit ebenfalls zum Positiven entwickelt, lässt sich nicht per Blaupause feststellen. Fest steht aber, dass seine Ankündigung, keine Genehmigung für Windparks mehr zu erteilen, Wind um Nichts ist. Was vielleicht bei einigen Offshore-Anlagen auf der See funktionieren könnte (wobei ihn hier bald die wirtschaftlichen Aussichten vom Gegenteil überzeugen könnten), ist bei Onshore eine Sache der Bundesstaaten – also, wenn es überhaupt um öffentliches Land geht. „Das halte ich wirklich für politisch unmöglich, dass er da aufhört, Genehmigungen zu erteilen oder da vorsichtiger wird.“

Und auch die bereits an Tag eins umgesetzte Zulassung von Ölbohrungen auf 16 Millionen Hektar in Alaska mit der Rechtfertigung eines Energienotstandes bedeutet nicht, dass das schwarze Gold von jetzt auf gleich lossprudelt. Sonja Thielges: „Also, selbst wenn ich über Lizenzen verfüge für die Ölförderung, für die Gasförderung: Wenn der Markt es nicht hergibt, dann werden die unter Umständen auch gar nicht genutzt.“
relativ gerade, typische amerikanische Landstraße, links und rechts Grasland und Felder, viele Windräder bis zum Horizont, warme natürliche Farben
Hier mal zur Entspannung etwas amerikanische Windkraft-Romantik (Bundesstaat Oregon) Rechte: imago/Aurora Photos

Bidens Klimagesetz steht stabil

„Es wird besser laufen als die Leute denken“, dieser Überzeugung ist auch Mark Fleming, Vorsitzender der Organisation „Conservatives for Clean Energy“, im Gespräch mit dem amerikanischen Energy News Network nach der Wiederwahl Trumps. Seine Organisation bringt im Südosten der USA Lobbyisten, Beraterinnen und rechte Politiker zusammen, die saubere Energiegewinnung unterstützen und steht wohl geradezu prototypisch dafür, dass das Thema Erneuerbare auch in den Vereinigten Staaten kein linkes Hirngespinst ist. Trotz Trumps Ankündigung, Bidens Klimagesetz zu kürzen, glaubt Fleming daran, dass die Republikanerinnen und Republikaner im Kongress den größten Teil nicht antasten werden, weil das „Inflation Reduction Act“ genannte Gesetz in ländlichen Gebieten von Vorteil sei. Im Gesetz geht es etwa um die Förderung inländischer Batterietechnik und den Aufbau von Wasserstoffstrukturen.

Auch Energiepolitologin Sonja Thielges glaubt nicht an eine Abschaffung des Gesetzes durch Trump: „Dafür bräuchte er Zustimmung im Kongress und dafür bräuchte er auch, neben den kompletten republikanischen Stimmen, demokratische Stimmen.“ Bei so Dingen wie der bereits vollzogenen Streichung von Bidens Förderung für Elektroautos hat der neue Präsident da schon leichteres Spiel – und Rückhalt vom E-Auto-Pionier, Trump-Berater und Fähnchen im Wind Elon Musk persönlich.
Es wird besser laufen als viele Leute denken“
Mark Fleming, Conservatives for Clean Energy
Ein Einstampfen des internationalen Engagements der USA für den Klimaschutz dürfte Trump besonders leicht von der Hand gehen, so Thielges. Mit dem Austritt der Vereinigten Staaten aus dem Klimaabkommen von Paris – zum zweiten Mal sind die USA das einzige Land der 195 Unterzeichner-Länder, das diesen Schritt geht – hat der neue Präsident das am ersten Amtstag auch bereits bewiesen. „Die USA werden eben absehbar die Klimaziele, die Biden gesteckt hatte, verfehlen“, sagt Sonja Thielges. Immerhin will die fehlenden Beiträge an die UN-Klimaorganisation UNFCCC jetzt der ehemalige Bürgermeister von New York, Klimaschutz-Sondergesandter der UN und Miliardär Michael Bloomberg mit seiner Stiftung ausgleichen.

Dennoch: Das fehlende internationale Engagement wird auf der Weltbühne seine Schlammspuren hinterlassen. Thielges denkt da vor allem an weitere Beiträge der USA zur internationalen Klimafinanzierung. Dabei gehe es nicht nur um Hilfen für ärmere Staaten, um mit den maßgeblich durch den Globalen Norden verursachten Klimaschäden klarzukommen, sondern auch um eine Energiewende und den Aufbau grüner Systeme im Globalen Süden: „Und da ist ein Wegfall solcher Gelder, die ohnehin viel zu knapp sind international, sehr, sehr schwierig.“

Trump hätte auch in der Hand, die Klimapolitik anderer Staaten aufzuweichen, so die Einschätzung von Sonja Thielges. „Ich rechne damit, dass Trump zumindest versuchen wird, auch die EU unter Druck zu setzen, an ihre eigene Klimaaußenpolitik ranzugehen.“ Möglicherweise werde er versuchen, auf Ausnahmen vom EU-CO2-Grenzausgleich CBAM hinzuwirken oder Richtlinien für den Gasimport aufzuweichen. Oder schlichtweg sowas wie ein schlechtes Vorbild für andere Staaten sein, in einer Zeit, in der nicht weniger, sondern mehr internationales Klimaengagement das Credo der Stunde sein muss. Umso wichtiger, dass die EU-Staaten jetzt zusammenhalten und als Union ein starkes Gegengewicht zur USA im Klimaschutz bilden.

Helfen Trumps Zölle dem Klima?

Vielleicht wird Trump aber auch ganz unfreiwillig eine Art Klimapräsident. Die Annahme ist nicht unbegründet: Die angekündigten Zölle könnten letztendlich dazu führen, dass weniger Konsumgüter um den Planeten geschippert werden, um die 340 Millionen US-Amerikanerinnen und -Amerikaner mit dem zu versorgen, was sie begehren. Und wenn heimisch produzierte Waren teurer werden als die Importgüter, könnte das obendrein die Konsumfreude trüben, was dem Klimaschutz ebenfalls zuträglich wäre.

Aber ganz so einfach ist es dann doch nicht: Die Ökonominnen und Ökonomen bei Oxford Economics haben ausgerechnet, dass durch die im Wahlkampf versprochenen Senkungen der Einkommenssteuer die Verbrauchsausgaben kurzfristig sogar steigern werden, auch bei den extremsten im Wahlkampf angekündigten Zöllen. Sollte sich Trump für noch höhere Zölle entscheiden, könnte das hingegen tatsächlich zu einem gebremsten Konsumverhalten führen. Nur betrifft das dann auch die Güter des Klimaschutzes. Also nicht nur teure Elektroautos, sondern auch höhere Preise für Solarmodule und Batterien. Wie man’s auch dreht: Berechtigterweise mag niemand Montage. Nur allzu oft ist einfach der Wurm drin.

Termine

Montag, 27. Januar – Online/Merseburg
Mit einem Festakt im Ständehaus Merseburg wird das Portal „Umwelt.info" offiziell gestartet. Es soll die erste Anlaufstelle werden, um relevante und gut dokumentierte Daten und Informationen zu finden und zu nutzen, wenn es um Fragen des Umwelt- und Naturschutzes geht und wurde in den vergangenen zwei Jahren vom Nationalen Zentrum für Umwelt- und Naturschutzinformationen entwickelt. Infos beim Umweltbundesamt
Donnerstag, 5. Februar – Online
Die Klimaallianz Deutschland und das Institut für Kirche und Gesellschaft diskutieren, warum der Klimaschutz für die nächste Bundesregierung eine zentrale Aufgabe bleibt, was die zentralen Herausforderungen und Chancen sind und was Menschen selbst beitragen können, damit das Thema Teil des öffentlichen Diskurses bleibt. 18:15 Uhr geht’s los
Sonnabend, 8.2. – Dresden
Der BUND lädt zu „Klartext: Klima“ ins Deutsche Hygienemuseum und fragt bei Politikerinnen und Politikern auf dem Podium, was Schlagworte im Wahlkampf wie Dunkelflaute, Heizungsgesetz, natürlicher Klimaschutz und Klimageld wirklich bedeuten. Start ist 18 Uhr

Klima und Menschheit

Steuer auf Einwegverpackung in Tübingen verfassungsgemäß
Das hat das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe entschieden und damit ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig bestätigt. Geklagt hatte der Betreiber einer örtlichen McDonald’s-Filiale. Um Müll im öffentlichen Raum zu reduzieren, erhebt Tübingen pro Einwegverpackung eine Steuer von fünfzig Cent und auf Einwegbesteck zwanzig Cent. Auch Konstanz erhebt eine solche Steuer, weitere Kommunen wie Freiburg oder Heidelberg wollen folgen. Mehr bei ZDF heute
Konzept für Bahn-Generalsanierung Hamburg-Berlin steht
Die Bahn hat ihr Konzept für die neunmonatige Generalsanierung der Strecke Hamburg-Berlin ab 1. August angekündigt. So werden innerhalb der Zeit 180 Kilometer Gleise, 200 Weichen sowie Oberleitungen und Leit- und Sicherungstechnik erneuert. Ziel ist es, den Bahnverkehr auf der verkehrsreichen Strecke zwischen den zwei größten deutschen Städten verlässlicher zu machen und dabei Effekte für das gesamte bundesdeutsche Bahnnetz zu erzielen. Fahrgäste müssen sich in der Zeit auf längere Reisezeiten einstellen. So werden etwa ICE-Züge über Stendal, Salzwedel und Uelzen geleitet. Für den Nahverkehr besteht unter anderem ein Angebot mit „Deutschlands größtem Schienenersatzverkehr“. Die Sanierung ist Teil eines Programms, bei dem bis 2027 1.500 Kilometer Gleise erneuert werden sollen. Den Auftakt machte die Sanierung der Riedbahn im vergangenen Jahr.
Fleisch- und Milchwirtschaft in Deutschland: Mehr Treibhausgase als Autoverkehr
Die größten deutschen Fleisch- und Milchkonzerne haben 2022 Treibhausgase in der Größenordnung von zwei Dritteln des Autoverkehrs im Land emittiert. Das ergab eine Studie der Umweltorganisation Germanwatch. Unter Einbeziehung sogenannter Opportunitätskosten – durch die bei der Umnutzung von Flächen mit natürlicher Vegetation für den Futtermittelanbau entgangene Kohlenstoff-Speicherung – seien die Emissionen im Vergleich zu denen durch Treibstoffverbrennung in Autos ausgestoßenen gar anderthalbmal so hoch. Zu ihren Bemühungen im Klimaschutz gäben die Konzerne nur "höchst lückenhaft" Auskunft, heißt es von Germanwatch. Der Verband der Fleischwirtschaft wehrt sich gegen die Kritik und verweist darauf, dass der Landwirtschaftssektor seine Klimaziele im vergangenen Jahr erfüllt habe. Mehr bei MDR WISSEN
Deutschland will Wasserstoffleitung von Nordafrika nach Europa schaffen
Der Staat hat dazu gemeinsam mit Österreich und Italien sowie Tunesien und Algerien eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet. Geplant seien 163 Terrawattstunden grüner Wasserstoff für ganz Europa, fast ein Drittel davon entfällt auf Deutschland. Damit solle das hohe Potenzial für Erneuerbare Energien in Nordafrika genutzt werden, um Europa beim Erreichen der Klimaziele zu unterstützen. (Dlf)

ARD, ZDF und DRADIO

Führt mehr Hitze zu mehr Waldbränden?

Der Klimawandel verändert die Verteilung von Niederschlägen. Er führt dazu, dass wir im Schnitt häufigere, teilweise lokale Starkregen haben, dazwischen aber längere Dürreperioden.

Trump und das Klima

Mit offenen Karten – Im Fokus: Die jüngsten Entwicklungen zusammengefasst.

Vergiftet – Die Macht der Chemie-Lobby

Die Industrie profitiert von einer harmlos klingenden Chemikalien-Gruppe: PFAS. Doch viele Menschen erkranken, da die Chemikalien außer Kontrolle geraten.

👋 Zum Schluss

Was haben Donald Trump und die 275.000 Gletscher auf der Welt gemeinsam? Sie tun halt, was sie tun, und niemand hält sie im Moment davon ab. Im Falle der Gletscher ist das aktuell vor allem: Sie schmelzen, ganz egal, ob man nun an den Klimawandel glaubt oder nicht. Die Weltwetterorganisation hat deshalb das Jahr der Gletscher ausgerufen. Auch, um zu zeigen, dass der Schwund nicht eine Sache der Gletscher selbst ist, sondern die Menschheit eher früh als spät unmittelbar betrifft. Zum Beispiel, indem eine Trinkwasserquelle versiegt.

Na ja, Gletscher sind ja zumindest nicht für ihre Zerlassenheit, sondern auch ihre Gelassenheit bekannt. Was sagt ein Gletscher zum anderen im Hinblick auf den Klimawandel?

„Ach, wir werden Seen.“

Danke fürs Lesen, passen Sie auf sich und die Welt auf.

Herzlich
Florian Zinner

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